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Unternehmerin & Designerin seit 35 Jahren

Marina Bueckle

Marina gehört zu den #1 Online-Unternehmerinnen Deutschlands: Nachdem Sie ihre Textilfabrik mit 270 Mitarbeitern an die Globalisierung verlor, baute Sie von 0 ein digitales Millionenportfolio auf.

Vom 30.000.000-D-Mark-Textilimperium in einer deutschen Kleinstadt zur Insolvenz in 2004. Heute führt Marina mit ihrem Mann ein Portfolio digitaler Unternehmen mit über 25 Millionen Euro Jahresumsatz. Die Globalisierung hat ihr alles genommen, die Digitalisierung gab ihnen mehr zurück.

Unternehmensgruppe
Bueckle
Bueckle Pulloverfound8heyhoneyNoxdealbanks.ventures
Marina Bueckle in den 90ern

Über Marina

Marina Bueckle ist zweifache Mutter, ehemalige Chefdesignerin und seit 35 Jahren Unternehmerin.

In den 80er und 90er Jahren hat sie mit ihrem Mann Ralf ein beträchtliches Vermögen mit ihrer Strickwarenfabrik in Lauffen am Neckar aufgebaut. 2004 mussten sie jedoch Insolvenz anmelden und haben geschäftlich und privat alles verloren. „Wir haben die Globalisierung einfach verpennt“, sagt sie. Nach 15 Jahren in extremer finanzieller Knappheit baut Familie Bueckle wieder erfolgreich Firmen auf. Diesmal online und viel profitabler als zuvor.

Marina Bueckle ist der Beweis, dass Alter nur eine Zahl ist und dass es sich lohnt, niemals aufzugeben.

Die Nr. 1 für digitale Unternehmen

Bereits damals galten die Bueckles als Marktführer im Pullover Business.

Heute führt sie zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen die Bueckle Gruppe. Sie beteiligen sich an Internetfirmen und skalieren diese. Ihre Firmengruppe setzt im Jahr über 25 Millionen Euro um. Sie spezialisieren sich auf KI, Software und digitale Produkte.

Marina Bueckle mit dem Award
01234567890123456789 Mio. €
Jahresumsatz
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Beteiligungen
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Insolvenzen
KI, Software & digitale Produkte
Fokus
Marina und Ralf Bueckle im Portrait

75 Jahre Unternehmertum
in 34 Minuten.

Marina's unvergleichliche Geschichte

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Mutter von 2 Kindern

Ralf und Marina Bueckle mit ihrem Sohn

Marina Bueckle lebte mit ihrer Familie in Lauffen am Neckar, 11.000 Einwohner. Die Familie gehörte mit ihrer Pulloverfabrik zu den größten Arbeitgebern in der Region. Jeder kannte sie, jeder kannte ihre zwei Kinder, und alle wollten mit ihnen befreundet sein. Ferienhaus, ein wunderschönes Eigenheim und finanzielle Freiheit. Ihren Kindern hat nie etwas gefehlt.

„Uns ging es richtig gut.“
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Chefdesignerin & Besitzerin einer Strickfabrik mit 270 Mitarbeitern

Marina und Ralf vor der Strickwarenfabrik Bueckle

Als Chefdesignerin und Eigentümerin ging jede Kollektion über ihren Tisch, und am Ende des Jahres standen über 30 Millionen DM Umsatz da. Übrig blieben davon ungefähr 3 Millionen DM in Profit. Diese geringe Marge galt damals als Standard.

„Wir waren einer der größten Arbeitgeber in der Region. Jeder kannte uns.“
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2004: 30.000.000 D-Mark Insolvenz.
Globalisierung verpennt und alles verloren.

STIMME-Artikel: Strickwaren Bueckle ist in Turbulenzen geraten

Es kam nicht über Nacht. Erst ließen sich die Rechnungen nicht mehr in 30 Tagen zahlen, also wurde geschoben. Dann ging Ralf zur Bank und haftete mit seinem Privatvermögen: Haus, Rücklagen, alles, was die Familie in Jahrzehnten aufgebaut hatte. Er legte es auf den Tisch, um die Firma zu halten. Es reichte nicht. Die Bueckles hatten die Globalisierung verpennt. 2004 war alles weg: die Firma, die Gebäude, das Ferienhaus, 95 % des Privatvermögens. Alles bis auf die Familie.

„Unser Fixkosten-Apparat hat uns gekillt.“
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15 Jahre später: Millionen mit Internet Firmen.

Ralf und Marina Bueckle mit der Schallplatte

Danach kam kein Neuanfang, sondern 15 Jahre Kleinarbeit. Marina und Ralf verkauften Firmenkleidung: Kaltakquise, Autobahn, von Unternehmen zu Unternehmen, Termin für Termin. Dann kam die Digitalisierung. Diesmal sahen sie die Welle kommen. Alle sagten, dafür seien sie zu alt. Heute macht die Bueckle Gruppe über 25 Millionen Euro Umsatz. Ohne Lager, ohne Fabrik, ohne großen Fixkostenapparat.

„Wenn ich bei meinem Leisten geblieben wäre, wäre ich heute noch pleite.“
Marina Bueckle mit ihren Awards

Das Universum testet Dich

Wie viele Menschen haben mir gesagt, das kannst du nicht, du bist zu alt. Schuster bleib bei deinem Leisten.

Weißt du was? Wenn ich bei meinem Leisten geblieben wäre, wäre ich heute immer noch pleite und hätte jeden Tag Sorgen.

Marina
Marina Bueckle